Wir danken allen Teilnehmenden des gestrigen Vernetzungstreffens und freuen uns über die angeregten Diskussionen und wertvollen Beiträge. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung.
Vandalismus an der Insel
Es wurden Bedenken über Vandalismus an der „Insel der Vielfalt“ geäußert. Wir empfehlen, das Thema in den Schulen anzusprechen, und den Vandalismus als soziale Übung ins positive zu Wandeln. Nicht jeder ist für den Naturschutz zu begeistern, dem gegenüber Resilienz aufzubauen ist wichtig. Weiter sollte man jedoch durch Gespräche weiter Schüler*innen für den Schutz der Fläche zu sensibilisieren und Verständnis für den Zweck des Projekts zu fördern. Der Schutz der Insel auf frei zugänglichen Schulgeländen bleibt vorerst eine offene Frage. Das InNature-Team wird dieses Thema jedoch in seine Arbeit aufnehmen, um gemeinsam eine Lösung zu entwickeln.
Invasive Pflanzenarten
Einige invasive Pflanzenarten, insbesondere Knöterich, breiten sich auf den Schulgeländen aus. Es ist wichtig, diese Pflanzen vollständig samt Wurzeln zu entfernen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Eventuell haben motivierte Schüler und Schülerinnen Interesse daran, sich an dieser Aufgabe zu beteiligen.
Knöterich

Kooperationsmöglichkeiten mit Hamburg
Stefan Köttgen aus Hamburg war zu Gast und es wurde gemeinsam überlegt, wie sich das InNature-Projekt auch dort etablieren könnte. Weitere Ideen und Vorschläge hierzu sind willkommen.
Social Media und Online-Kurs
Es wurde auf die Instagram-Seite von InNature hingewiesen, die regelmäßig Updates und Informationen teilt. Außerdem wurde nach Meinungen zu einem geplanten Online-Kurs gefragt. Eine separate E-Mail mit weiteren Informationen wird noch folgen. Darin suchen wir interessierte Lehrer und Lehrerinnen, die bei der Gestaltung von Videos und Arbeitsmaterialien für Schüler und Schülerinnen mitarbeiten möchten, um die Inhalte attraktiv und zugänglich zu gestalten.
Nächstes Vernetzungstreffen
Das Datum für das nächste Vernetzungstreffen wird bald bekannt gegeben.
