Projektablauf

  1. Anmeldung an das InNature Projekt: Die Schule meldet sich über das Kontaktformular oder per E-Mail an.
    Kontaktformular: innature.school/contact/
    E-Mail-Kontakt: kontakt@innature.school
  2. Bestätigungsmail: Die Schule erhält zur Bestätigung eine Antwortmail mit weiteren Informationen.
  3. Kontaktaufnahme: InNature nimmt mit der Schule, telefonisch oder per Mail, Kontakt auf um Anfangsfragen zu beantworten und um einen Erstbegehungstermin abzustimmen.
  4. Erstbegegnung vor Ort: Am Tag der Erstbegegnung wird mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern der Schule, wenn möglich auch mit SV-Vertreterinnen und Vertretern der Schule und beteiligten Schülerinnen und Schüler, die Umsetzbarkeit und der mögliche Umsetzungszeitpunkt geprüft.
  5. Bedingungen: Die Schule klärt intern die Bedingungen für eine Umsetzung mit dem Träger der Schule ab.
  6. Vorbesprechung: Sendet die Schule eine Freigabe an das InNature-Team, findet eine weitere Detail-Besprechung, entweder vor Ort oder per Videochat statt.
  7. Terminvereinbarung: Findet für den Umsetzungszeitraum weiterhin eine Förderung durch das Amt für Planung, Naturschutz und Mobilität des Kreises Steinfurt statt, kann die Umsetzung im laufenden Jahr durchgeführt werden. Ansonsten wird ein späterer Umsetzungszeitraum angestrebt.
  8. Materialienbestellung: Sobald wir die Bestätigung der Schule erhalten, werden Materialien und Pflanzen für die InNature-Fläche bestellt.
  9. Wildbienenvortrag in der Schule: Die Schule benennt mögliche Termine für eine Informationsveranstaltung an der Schule inklusive Wildbienenvortrag und anschließender Begehung der InNature-Fläche. Dies kann gerne mit einem Pressetermin kombiniert werden.
  10. Baustofflieferung: Bei Anlieferung muss eine für LKW-Gespanne frei zugängliche Ablagestelle und ein definierter Zeitpunkt mit dem Händler kommuniziert werden. Der Lieferschein mit dem Material muss abgeglichen und unterschrieben werden. Die in der Baustofflieferung enthaltenen Paletten und BigPacks bleiben Eigentum der Schule und können in weiteren Projekten (Hochbeet, Nistkästen, etc.) verwendet werden. Ideen und Bauanleitungen für eine weitere Nutzung können bei Bedarf durch die Projektbeteiligten weitergegeben werden.
  11. Dokumentation: Bilder und Videos des Aufbaus sind sehr erwünscht und würden auf der InNature-Internetseite veröffentlicht.
    Die Schule erhält von den Projektbeteiligten einen Cloud- Link um Bilder, Videos und nette Geschichten während der Umsetzung hochladen zu können.
    Dazu ist von allen sichtbaren Personen eine Einverständniserklärung notwendig.
    Bitte schon bei der Aufnahme darauf achten.
  12. Öffentlichkeit: Nach Fertigstellung des InNatures kann ein Pressetermin mit den beteiligten Schülerninnen und Schülern, den Lehrern sowie den Projektbeteiligten stattfinden.
    Für die Öffentlichkeitsarbeit gibt es in Kürze Hilfestellungen.
  13. Prima gemacht. Natur geschafft! Damit die Fläche langfristig attraktiv für die Wildbienen bleibt und sich jährlich neue Bewohner zeigen, ist die Pflege der Fläche notwendig. Eine Pflegeanleitung findet sich unter Pflege.
  14. Nachweis zum Erhalt und der Pflege des InNatures: Wir bitten jährlich um eine kurze Rückmeldung zum Zustand des InNatures und um mindestens ein Foto der Fläche.
  15. Vernetzung der Schulen: Unregelmäßig informieren wir die Schulen über einen Online- Vernetzungstermin. Den Link zu dem Meeting erhalten die Schulen vor dem Termin.
    Wir wollen dann gemeinsam mit teilnehmenden Schulen über den aktuellen Stand, über offene Fragen und Erfahrungen sprechen.
    Wie schon einmal in einem Meeting, sind auch Schüler herzlich eingeladen.
  16. Das große Ziel: Nicht nur Wissen und einen Lebensraum für gefährdete Wildbienen wollen wir an den Schulen vermitteln. Richtig toll für die Wildbienen und andere Insekten währe doch, wenn sie von Schule A zur Schule B und so weiter, mehrere Lebensräume (Hotspot InNatures) vorfinden könnten. So ist dann auch ein Genaustausch der Insekten möglich.
    Dazu sollten die Schulen sich absprechen, an einem Termin auf die Suche nach möglichen Lebensräumen auf dem Weg zur anderen Schule gehen.
    Ein gemeinsames Treffen der Schulen auf der Mitte des Weges könnte zum Kennenlernen der InNature Mitglieder und zum gemeinsamen Austauch führen.
    Anschließend wird bei den gefundenen Flächen geprüft, ob die Anwohner oder Kommunen bereit sind, diese Hotspot InNature Flächen dafür bereit zu stellen.
  17. Sicherheit und Haftung: Die Umsetzung des InNature findet unter Berücksichtigung aller Sicherheitsvorkehrungen durch die Schule statt. Das InNature-Team oder der Kreis Steinfurt sind nicht haftbar zu machen. Unsicherheiten während der Umsetzung können telefonisch, schriftlich oder auch per Videochat geklärt werden. Auf einen weiteren vor Ort Termin möchten wird aus Nachhaltigkeitsgründen möglichst verzichten.